Regenbogenschule Erbach im Taunus (Grundschule)Förderverein Regenbogenschule Erbach im Taunus (Grundschule Erbach)
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Am 29. Februar 2008 wurde die neue Schulküche der Regenbogenschule mit einem festlichen Essen für alle Mitwirkende eingeweiht. Mitglieder des Fördervereins zogen inmitten moderner Ausstattung alle Register und zauberten ein Buffet für die Sponsoren, den Bürgermeister und die vielen, die an Planung, Zulassung und aktivem Aufbau beteiligt waren.    

Am 05. März 2008 schrieb der Lokalanzeiger Bad Camberg:    Eltern besorgen Schulküche mit allem Schnick-Schnack. Frank Herborn und Thomas Nowotny übernahmen die Installation.

ERBACH. An vielen Schulen hapert es an der Einrichtung, vieles ist alt, im Fall der Küche der Regenbogenschule Erbach - sehr alt. Das jährliche Plätzchenbacken wurde da zum Erlebnis, kaum ein Herd der funktionierte, kein warmes Wasser, es fehlte an Material, an Platz, an Allem. Schon lange stand daher eine neue Küche auf dem Wunschzettel der Schulgemeinde, jetzt wurde ganz kurzfristig aus dem Traum Wirklichkeit. Ein Vater nahm sich der Sache an, griff selbst tief in die eigene Tasche und nutzte die Verbindung zu einem Küchenhersteller in Weinheim. Der wiederum ist Fachmann in Sachen Schulküche, nahm die Industrie für die gute Sache ins Boot, handelte was das Zeug hielt, hier noch ein Rabatt und da noch was drauf und heraus kam, um es mit den Worten der ersten Vorsitzenden von Schulelternbeirat und Förderverein, Alexandra Lederer zu sagen: ,,Eine der schönsten und komfortabelst ausgestatteten Schulküchen die es landauf und landab überhaupt gibt -wenn nicht sogar DIE schönste!" Die Fertigstellung der top-ausgestatteten Schulküche mit vier Spülen, vier Kochfeldern, extra Ausguss- und Handwaschbecken, hochwertigen Elek-trogeräten und allem, was sich jeder Koch wünscht, war Grund genug für Schulelternbeirat und Förderverein, allen Mitwirkenden ,,Danke" zu sagen. So fanden sich kürzlich im feierlichen Am-biente des Musikraumes der Schule neben den Sponsoren auch Bürgermeister Wolf­gang Erk und die beiden für die Installation zuständigen Väter ein: Frank Herborn und Thomas Nowotny. Beide hatten der Küche zwei Arbeitstage gewidmet und die Arbeitszeit nicht in Rechnung gestellt. In Abwesendheit dankte die erste Vorsitzende bevor das Buf­fet eröffnet wurde auch dem rührigen Hausmeister sowie dem Leiter des Kreisbauamtes, unbürokratisch war hier dafür gesorgt worden, dass Strom, Licht und ein hygienischer Fußboden die neue Küche komplettieren. Nachdem die Küche nun eingeweiht und bereits im Rahmen des Sachkunde-Unterrichts Bestandteil des Stundenplans ist, kann sich der Förderverein wieder dem nächsten großen Ziel widmen: Der Sanierung der fast 50 Jahre alten Schülertoiletten! (ad)